Fanzone ⚽️

Refresh

Half 1

23'

Eine flotte Partie in Innsbruck - richtige Torchancen sind aber noch Mangelware

19'

Nach der Feldüberlegenheit in der Anfangsphase der Tiroler ist Altach jetzt auch im Spiel und es ist jetzt ein offener Schlagabtausch

13'

Yellow Card WSG Swarovski Tirol Raffael Behounek

11'

Scoring opportunity WSG Swarovski Tirol Tobias Anselm

8'

Corner Kick WSG Swarovski Tirol

8'

Scoring opportunity WSG Swarovski Tirol

1'

Livecast started!
Pregame


08/20

Thurnwald fehlt auswärts bei der WSG Tirol

Die Stimmen der heutigen Pressekonferenz in der CASHPOINT Arena.


08/19

Gegen Tiroler Remis-Könige um die nächsten Punkte

Der CASHPONT SCR Altach hat Schwung aufgenommen und will diesen am Samstag (17:00 Uhr) mit an den Innsbrucker Tivoli nehmen, wo es gegen die WSG Tirol um die nächsten drei Punkte geht. Wohl in keinem Stadion der Österreichischen Bundesliga kann der SCR Altach eine bessere Bilanz vorweisen, als am Innsbrucker Tivoli. Insgesamt neun Mal (3x vs. WSG Tirol, 6x vs. Wacker Innsbruck) war der SCRA in Ligaspielen in der Tiroler Landeshauptstadt im Einsatz. Fünf Mal ging Altach dabei als Sieger vom Platz, zwei Spiele endeten mit einem Remis und nur je einmal konnte der Tiroler Bundesligist gewinnen. Dass man sich von der Bilanz nichts kaufen kann, mussten die Rheindörfler indes beim letzten West-Duell leidvoll erfahren. In der letzten Januar-Woche war der SCRA, bei klirrend kalten Temperaturen in Innsbruck, chancenlos gegen begeisternd aufspielende Tiroler. Bereits nach 39 Minuten stand es 3:0 – Manfred Fischer gelang nur noch das Ehrentor. Den Schwung mitnehmen Alles Vergangenheitsmusik: Von der damaligen Tiroler Startaufstellung sind nur noch vier Spieler bei der WSG aktiv und auch beim SCRA hat sich seit Anfang des Jahres viel getan. Unter anderem steht bereits seit Ende Februar Damir Canadi statt Alex Pastoor als Cheftrainer an der Seitenlinie. Unter diesem gelang in der vergangenen Woche der erste Heimsieg gegen den SK Rapid Wien nach fünf Jahren. Kapitän Philipp Netzer möchte den Schwung des Last-Minute-Erfolgs mitnehmen: „Ein solcher Sieg, speziell mit diesem Verlauf, kann enorm viel Energie freisetzen.“ Der Defensiv-Routinier ist allerdings erfahren genug, um den Vorwochen-Erfolg richtig einzuordnen: „Wir wissen ganz genau, wie der Sieg zustande gekommen. Nur wenn wir mit genau derselben Einstellung zu Werke gehen, werden wir bei der WSG etwas mitnehmen.“ „Remis-Könige“ der Liga Der bisherige Saisonverlauf von Gegner WSG Tirol ist relativ schnell erzählt. Nach vier Runden stehen ebenso viele Punkte auf dem Konto der Silberberger-Truppe, die noch kein Spiel verloren, allerdings auch noch keines gewonnen hat. Gegen den FC Admira (1:1), Austria Wien (1:1), LASK (1:1) und den Wolfsberger AC (2:2) stand am Ende jeweils ein Remis auf der Anzeigetafel. Noch gelingt es den Tirolern nicht, die bärenstarke Vorsaison zu bestätigen. Angesichts von 15 Abgängen und 11 Neuzugängen im Sommer kommt es allerdings nicht ganz unerwartet, dass der Motor zu Beginn noch etwas stockt. Zwei alte Bekannte Mit Benjamin Ozegovic und Valentino Müller sind auch zwei Ex-Altacher wichtige Bausteine des Tiroler Umbruchs. Ozegovic ersetzt momentan den angeschlagenen Ferdinand Oswald im Tor der WSG und stand am letzten Wochenende, nach starkem Auftritt gegen den Wolfsberger AC, im Team der Runde bei Sky Sport Austria. Auch am Samstag wird der Grazer das Tor der WSG Tirol hüten. Valentino Müller wechselte im Sommer, nach zwei Jahren beim LASK, die Farben und möchte sich in der Tiroler Landeshauptstadt endlich in der Bundesliga etablieren. Bereits im September 2016 gab der Ludescher, als damals 17-Jähriger, unter Damir Canadi sein Debüt in der Bundesliga. In den Folgejahren spielte er mal mehr, mal weniger – Verletzungen waren leider ein stetiger Begleiter. Im Sommer 2019 entschied sich „Vale“ deshalb für einen Tapetenwechsel und ging zum LASK. Neun Pflichtspiele für die Athletiker und 31 für die Oberösterreich Juniors später ist er nun im Tirol untergekommen und wird wohl hochmotiviert sein, am Samstag gegen den SCRA auf dem Platz stehen zu können. (SCRA)


08/19

WSG-Coach fordert ersten Saisonsieg

Die WSG Tirol trifft in der fünften Runde zur ADMIRAL-Bundesliga auf den SCR Altach. Gegen den aktuell Viertplatzierten nehmen die bislang ungeschlagenen Tiroler den ersten Saisonsieg ins Visier. Geht es nach den Resultaten des Vorjahres, ist die Wies’n bereits g’mahd. In zwei Duellen mit den Vorarlbergern setzte sich die WSG damals zwei Mal durch. 2:0 und 3:1 lauteten die Ergebnisse. Für WSG-Cheftrainer Thomas Silberberger Schnee von gestern. Weil im Kader der Tiroler seit damals personell nahezu kein Stein auf dem anderen blieb und bei den Vorarlbergern im Gegensatz zu damals mit Damir Canadi (51) nun ein neuer, alter Coach sagt, wer wo wie zu laufen hat. Die Rückkehr des einstigen Erfolgstrainers nach relativen Kurzgastspielen in Wien (Rapid), Athen (Atromitos) und Nürnberg (1. FCN) hat nach einer äußerst durchwachsenen Saison rund um Altach nicht nur die Erinnerung an bessere Zeiten genährt, sondern auch die Charakteristik des Spiels grundlegend verändert: defensiv dichtmachen, den Ball schnell nach vorne und aus Standards treffen. Nach vier Runden liegt der Zehntplatzierte des abgelaufenen Spieljahres mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und sechs Zählern derzeit auf Rang vier in der ADMIRAL-Tabelle. Zuletzt wurde Rekordmeister Rapid Wien mit 2:1 geschlagen. Die WSG ist also gewarnt. Silberberger hat die Qual der Wahl. Bis auf Renny Piers Smith und Ferdl Oswald sind alle Mann mit im Bord. Im Tor der Tiroler steht neuerlich Benjamin Ozegovic. WSG-Cheftrainer Thomas Silberberger … … zum Gegner: „Wenn man sich den Saisonverlauf vom SCR Altach anschaut, sieht man, dass sie zwischen den Systemen hin- und herspringen. Sie haben zwei Mal 3er- bzw. 5er-Kette gespielt, zwei Mal ein klassisches 4-4-2. Sie spiegeln recht oft den Gegner, haben fünf Tore erzielt und sechs bekommen. Auffällig ist, dass von den fünf geschossenen Toren vier Standards dabei waren, bei den sechs erhaltenen auch fünf. Der Standardwert ist ein sehr, sehr hoher. Ich glaube, dass sie auch versuchen werden, uns zu spiegeln und erwarte mir ein extrem schweres Match.“ … zur Bedeutung des Spiels: „Das Spiel gegen Altach ist für uns eine Schnittpartie. Spielen wir wieder Unentschieden haben wir das fünfte Unentschieden in Serie.Wenn wir verlieren, wissen wir, dass wir einen extrem schweren Herbst vor uns haben. Wenn wir aber gewinnen und nächste Woche in Klagenfurt noch einen nachlegen, dann reden wir von einem Traumstart. Es ist alles brutal eng beisammen. Vorerst liegt unser Fokus aber voll auf Altach. Wenn wir da gewinnen, haben wir sieben Punkte am Konto und sind seit fünf Spielen ungeschlagen. Das hat es bei der WSG noch nie gegeben.“ Benjamin Ozegovic … … zur Erwartungshaltung vor seinem vorerst letzten Spiel als 'Einser': „Ich gehe wie jedes Mal mit 100 Prozent ins Spiel, will der Mannschaft helfen. Mein Job ist es, Bälle zu halten. Mein Ziel ist so wie jedes Mal ein Sieg.“ (WSG)


Lineup

WSG Swarovski Tirol


Goal Keeper
Benjamin Ozegovic

Defense
Leon KlassenMaxime AwoudjaFabian KochRaffael Behounek

Midfield
Thanos PetsosBror BlumeŽan Rogelj

Forward
Thomas SabitzerGiacomo VrioniTobias Anselm

Bench
Paul SchermerValentino MüllerFelix BacherAlexander RanacherJohannes NaschbergerMario AndricMarkus Wallner


Cashpoint SCR Altach


Goal Keeper
Tino Casali

Defense
Berkay DabanliFelix StraussSamuel MischitzEmanuel SchreinerNosa Iyobosa EdokpolorJan Zwischenbrugger

Midfield
Dominik ReiterStefan Haudum

Forward
Atdhe NuhiuSandi Krizman

Bench
Jakob OdehnalLukas ProkopPhilipp NetzerMarco MeilingerSebastian AignerDaniel NussbaumerCsaba Bukta



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